Kurztrip Kopenhagen

In Kopenhagen begegnete ich einer charismatischen Hafenstadt mit viel Geschichte aber mindestens genau so viel Moderne. Eine bildende Kurzreise mit royalem Flair und luxuriöser Architektur. Diese hübsche Stadt hat einiges zu bieten: Sie ist sauber, sicher und voller Kontraste!

Unsere Wohnung befand sich im Zentrum der Stadt – auf der Gothersgade – wo sich Kaffees, Restaurants und Bars aneinanderreihen. Von dort aus hatten wir einen tollen Ausblick auf das Schloss Rosenburg inklusive dem grünen Schlosspark. Weiter Richtung Osten befindet sich der malerische Nyhavn (Neuer Hafen). Dort kann man in eine Hop-on, Hop-off Kanal- und Hafenrundfahrt einsteigen. Per Boot hat man einen tollen Ausblick auf die vielfältige Architektur und die vielen schmalen Brücken Kopenhagens. Das moderne Opernhaus und der Christianshavn sehen vom Wasser einfach am schönsten aus.

Im Norden auf der sternförmigen Militärfestung befindet sich die berühmte Meerjungfrau, welche im Sonnenuntergang erst so richtig strahlt. Sie ist eine der meist fotografierten Statuen Kopenhagens und somit fast immer von Besuchern umzingelt.

Im Stadtteil Amalienborg bei der Marmorkirche mit der größten begehbaren Kuppel Skandinaviens, liegt die aktuelle royale Residenz der Königsfamilie Dänemarks. Die bekannten Queeen’s Guards mit Uniform, schwarzer Fellmütze und Gewehr lassen sich auf Nachfrage und mit respektvollem Abstand gerne fotografieren.

Ein absolutes Highlight ist das Nationalmuseum von Dänemark. Kostenfrei kann man dort stundenlang die Geschichte Dänemarks sowie Ausstellungen Grönlands studieren. Von der Eiszeit über die Wikingern bis hin zur Neuzeit; auch Kulturbanausen können sich hier für etwas begeistern. Die ehemalige Residenz des Kronprinzen von Dänemark verleiht dem Museum das besondere Flair.

Wer es etwas aufregender liebt, findet im Guinness World Record Museum interessante Fakten und viele Fotogelegenheiten. Auch wenn das Museum nicht mehr ganz aktuell und etwas überteuert ist; wer viel Zeit hat und einem regnerischen Tag aus dem Weg gehen will, hat vor allem mit Kindern hier viel Spaß.

Freistadt Christiania –  die Hippie Kommune in mitten der Stadt zeigt eine alternative Wohnsiedlung in der Architektur ohne Architekten, Meditation und Yoga sowie Flower Power wie in keiner anderen Stadt der Welt gelebt wird. Sie ist eine geduldete autonome Gemeinschaft auf einem ehemaligen Militärgelände. Kreativität wird hier gelebt! Die mit viel Hingabe gestalteten Häuser und Vorgärten versprühen ein besonderes Gefühl der Freiheit. Das i-Tüpfelchen, des von Wasser umgebenen Viertel der Alternativen ist, dass das Gebiet nur zu Fuß oder mit dem Fahrrad zugänglich ist – umweltschädliche Autos und Roller jeglicher Art sind dort verboten. Fotos sind leider auch aus dem Grund verboten, dass in Christiania der Konsum und Verkauf von Marihuana geduldet wird, trotzdem habe ich es geschafft, heimlich ein paar Bilder von dieser außerordentlich entspannten und ideenreichen Atmosphäre aufzunehmen.

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